Hospitation Firmenkunden

Azubiblog der Volksbank Herford-Mindener Land eG

von Daniel Siebert / 15.07.2021

Hallo zusammen,

ich darf euch heute über meine Hospitation in der Firmenkundenabteilung berichten.

Eine Woche lang habe ich einen Berater bei seiner täglichen Arbeit begleitet, um einen Eindruck zu gewinnen wie das Firmenkundengeschäft so abläuft. Durch das folgende Interview mit Ralf Meise erhaltet Ihr einen kleinen Einblick.

Hospitation Firmenkunden

Hallo Herr Meise, wie geht es Ihnen? Freuen Sie sich auf das Interview?

Guten Tag Herr Siebert, mir geht es gut, danke der Nachfrage. Ja, ich freue mich und bin sehr gespannt auf Ihre Fragen.

Dann würde ich sagen, wir starten einfach mal. Wie sind Sie zu dem Beruf „Firmenkundenberater“ gekommen, sprich wie war Ihr beruflicher Werdegang?

Mein Interesse an dem Bereich fing sehr früh an und zwar bereits im Laufe der Ausbildung. Das Firmenkundengeschäft hat mir schon damals besser gefallen als das Privatkundengeschäft, auch in der Berufsschule.

Nach Ausbildungsende bin ich in der Marktfolge Aktiv eingestiegen und habe dann die Möglichkeit Firmenkundenberater zu werden erfolgreich genutzt.

Dann hatten Sie ja sehr früh genaue Vorstellungen, macht Ihnen der Beruf bis heute Spaß?

Die Arbeit mit Firmenkunden macht mir immer noch sehr viel Spaß. Es ist sehr abwechslungsreich und man trifft immer wieder interessante Leute mit den verschiedensten Plänen. Mich interessieren generell auch die Themen Rund um den Kunden, sprich Produktionsweisen, Immobilien, Unternehmensführung und noch vieles mehr. Ich bin auch privat interessiert am Geschehen in der Wirtschaft.

Wie sieht denn so Ihr Tagesablauf als Firmenkundenberater aus?

Der Tag startet eigentlich immer mit einem kleinen Austausch mit den anderen Beratern, anschließend gibt es natürlich wiederkehrende Aufgaben, wie beispielsweise die Überziehungsliste bearbeiten oder Kreditanträge stellen.

Natürlich stehen auch täglich Kundentermine auf dem Plan. Ob beim Kunden, in der Bank oder per Telefon, das ist immer unterschiedlich, so wird es auch da nie langweilig.

Wie wichtig finden Sie diesen Beruf in der Bank?

Ich denke der Beruf ist schon sehr bedeutend für die Bank. Zum einen sind wir Firmenkundenberater ein großer Ertragsbringer für die Bank, zum anderen sind wir auch die Verbindung zu regionalen Unternehmen.

Gibt es einen bestimmten Fall, den Sie nicht vergessen werden?

Da gibt es ganz viele, teilweise auch einzelne Aspekte oder Erinnerungen, also gar nicht mal ein konkreter Fall. Einen Fal,l der komplett heraussticht, gibt es nicht.

Ich habe durch die Arbeit wirklich einige tolle Kontakte geknüpft und die unterschiedlichsten Menschen mit Ihren eigenen Geschichten kennengelernt.

Das waren wirklich spannende Eindrücke! Vielen Dank für Ihre Zeit, ich hoffe es hat Ihnen Spaß gemacht.

Das habe ich gerne gemacht. Ich hoffe, ich konnte mit meinen Erfahrungswerten einen kleinen Einblick in das Firmenkundengeschäft geben.

Ich habe über die Woche einige Erfahrungen für mich persönlich, aber natürlich auch für meine berufliche Zukunft gesammelt und nehme einige positive Dinge mit in Richtung Ausbildungsende.

Ich hoffe, Ihr hattet ein wenig Spaß beim Lesen und könnt euch nun etwas unter dem Beruf Firmenkundenberater vorstellen.

Bis Dann!

Daniel