Interview mit Stefanie Lewen

Azubiblog der Volksbank Herford-Mindener Land eG

von Ann-Cathrin Reker / 15.03.2021

Hi Leute,

wie ihr ja bereits mitbekommen habt, hat unserer drittes Lehrjahr nun die Ausbildung bestanden und beendet.

Ich habe mich mit Stefanie Lewen unterhalten. Sie arbeitet jetzt nach der Abschlussprüfung in der Beratung in Volmerdingsen.

Stefanie, wie geht es dir denn momentan damit, dass du kein Azubi mehr bist und nun ausgelernt hast?

Natürlich ist man nach den Prüfungen erleichtert, besonders nach der mündlichen Prüfung. Da fällt einem schon ein Stein vom Herzen. Man freut sich aber auch auf die neue Geschäftsstelle und die neuen Kollegen. Also insgesamt bin ich glücklich.

Das glaube ich dir. Was hat sich in den ersten Tagen nach der Ausbildung für dich geändert?

Wir wurden ja schon vor der mündlichen Prüfung in unseren zukünftigen Geschäftsstellen eingesetzt und ich wurde per GoTo-Meeting von meinen Kollegen eingearbeitet, was super geklappt hat. Es war alles etwas neu für mich, auch dann eigene Kunden zugeschlüsselt zu bekommen, halt gewöhnungsbedürftig aber bisher habe ich mich sehr gut dort eingelebt.

Vermisst du es Azubi zu sein? Wenn ja, was vermisst du am meisten?

Ich vermisse auf jeden Fall meine ganzen Azubikollegen, und das Projekt „Azubiblog“ hat mir auch immer sehr viel Spaß gemacht.

Wie ist denn eure mündliche Abschlussprüfung gelaufen? Wie kann man sich die im Ablauf so vorstellen?

Also als erstes wurden wir empfangen und in einem Raum zur Vorbereitung begleitet. Dort konnten wir uns dann zwischen zwei Fällen entscheiden und diesen vorbereiten. Dann wurden wir in den Raum mit den Prüfern geführt und mussten dann mit einem der Prüfer ein Beratungsgespräch führen. Ich habe das Thema Baufinanzierung gewählt und musste den Kunden dann 20 Minuten zu diesem Thema beraten, natürlich mit Maske :)

Welcher Bereich in der Ausbildung hat dir am meisten Spaß gemacht?

Am meisten Spaß hat mir der Umgang mit Kunden gemacht, speziell die Beratung. Außerdem fand ich es super, in verschiedenen Geschäftsstellen eingesetzt zu werden und immer neue Kollegen kennenzulernen.

Warum genau hast du dich denn dann für die Tätigkeit als Beraterin entschieden?

Mir macht der Kundenkontakt sehr viel Spaß, wodurch ich dann die internen Abteilungen schon mal ausschließen konnte. Außerdem will ich mich neuen Herausforderungen stellen und mich durch die Beratung eigener Kunden weiterentwickeln.

Wie sieht jetzt dein Alltag aus? Ist es eine große Umstellung für dich nun alles alleine zu machen?

Es war schon eine große Umstellung und auch fordernd, wenn es um neue Vorgänge geht. Man kann bei Problemen jedoch immer jemanden fragen, falls Fragen auftreten.

Mit der Zeit habe ich schon eine Routine entwickelt und man wird immer lockerer, wenn es um den Kontakt mit Kunden geht.

Kleiner Blick in die Zukunft: Was sind deine Wünsche und Ziele?

Ich möchte auf jeden Fall längerfristig als Beraterin Ansprechpartnerin in der Bank sein. Außerdem habe ich vor, die Weiterbildung als Bankfachwirtin zu absolvieren.

 

So Leute, das war es dann erst mal von mir! Ich hoffe es wurden alle Fragen angesprochen, die ihr euch vielleicht auch schon einmal gestellt habt.

Bis dann,

eure Ann-Cathrin